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Tagungskalender 2006
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Polizeikooperations-Konvention für Südosteuropa

 

Ausgangspunkt dieses Projekts war ein Treffen hochrangiger Vertreter der Staaten Südosteuropas am 22. und 23. Juni 2005 in Wien, wo im Zuge eines Eröffnungs-Workshop die Themenschwerpunkte der geplanten Konvention festgelegt wurden.

In Anlehnung an das Schengener Durchführungsübereinkommen sowie an bestehende bilaterale Kooperationsabkommen konnten dabei vor allem die folgenden Kooperationsbereiche identifiziert werden:

  • Verbesserung des gegenseitigen Informationsaustausches, etwa im Bereich der Bekämpfung illegaler Migration;
  • Einführung und Stärkung grenzüberschreitender Kooperationsformen, wie grenzüberschreitender Observation bzw. Nacheile, kontrollierter Lieferung und verdeckter Ermittlung;
  • weitere Maßnahmen, wie die Einrichtung von Joint Investigation Teams sowie der Austausch von DNA- Daten und anderer Identifikationsmerkmalen.

Zielgruppe der Polizeikonvention und damit auch künftige Konventionsteilnehmer sind die folgenden Staaten Südosteuropas: Albanien, Bosnien und Herzegowina, die ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien, Moldau, Rumänien sowie Serbien und Montenegro.

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Datum: 02.05.2006