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Die EU und Mexiko

 

Die bilateralen Beziehungen zwischen EU und Mexiko basieren auf dem Wirtschaftlichen Partnerschafts-, Politischen Kooperations- und Zusammenarbeitsabkommen (Globalabkommen), das am 8. Dezember 1997 in Brüssel unterzeichnet wurde. Das Abkommen trat am 1. Oktober 2000 in Kraft. Es liegen ihm die demokratischen Prinzipien und der Respekt der Menschrechte zugrunde, die wesentliche Elemente der Innen- und Außenpolitik beider Seiten darstellen. Das Globalabkommen institutionalisiert zudem einen regelmäßigen politischen Dialog auf höchster Ebene und weiters die bilaterale Zusammenarbeit, die seit 1991 im Rahmenabkommen festgeschrieben war.

In Bezug auf Handel setzt sich das Abkommen zum Ziel, eine Freihandelszone für Waren und Dienstleistungen, eine Öffnung des Ausschreibungsmarktes, die Liberalisierung der Kapitalflüsse und -zahlungen sowie die Annahme von Regeln im Bereich des Wettbewerbs und der geistigen Eigentumsrechte zu erreichen.

Die Handelsaspekte dieses Abkommens, vor allem jene des Freihandels von Waren und Dienstleistungen, wurden nachfolgend durch verschiedene Entscheidungen des Gemeinsamen Rates EU-Mexiko in Kraft gesetzt.

Wirtschaftliches Partnerschafts-, Politisches Kooperations- und Zusammenarbeitsabkommen 1997

 

Weitere Informationen sind auch am Europa-Portal der Europäischen Union erhältlich.

 

 

Datum: 07.04.2006